Erstelle eine handyfreundliche Verkäuferliste für den Bauernmarkt mit einfachem Standplan, schnellen Updates und leichter Navigation am Markttag.

Am Markttag surfen die Leute nicht. Sie kommen mit einem Kaffee, blinzeln in die Sonne und versuchen, einen Stand zu finden, bevor er leergekauft ist. Verkäufer haben das gleiche Problem umgekehrt: wo aufbauen, ob ein Platz gewechselt hat und wann der Aufbau beginnt.
Eine einfache Verkäuferliste hilft, aber sie verfehlt oft die Frage, die Menschen im Moment haben: Wo ist dieser Verkäufer gerade? Ohne Standorte laufen Besucher die Reihen ab, fragen andere Käufer oder geben auf und kaufen etwas anderes.
„Einfach auf dem Handy“ heißt nicht schickes Design. Es bedeutet: die Seite lädt schnell, Text ist lesbar ohne zu zoomen und die Hauptaktionen sind mit dem Daumen erreichbar. Lädt die Karte ewig, sind die Namen winzig oder muss man ständig pinch-zoom und schieben, versagt die Seite genau dann, wenn’s zählt.
Diese Seite sollte in unter 10 Sekunden funktionieren: bestätige heutige Zeiten und Status, hilf jemandem, einen Verkäufer nach Namen oder Kategorie zu finden, zeige ein klares Standlabel, das zur Karte passt, mache Änderungen offensichtlich (verschobene Stände, Absagen, Sonderlayouts) und reduziere Fragen am Info-Zelt und in sozialen Medien.
Ein reales Beispiel: Jemand kommt spät und sucht den Honigverkäufer, den er letzte Woche gesehen hat. Er will keine lange Geschichte über den Markt lesen. Er will das Verzeichnis antippen, „Honey“ sehen, „Booth B12“ lesen und auf eine Karte schauen, die zeigt, wo B12 in Relation zum Haupteingang liegt.
Behalte diesen „Gehgeschwindigkeit“-Anwendungsfall im Kopf und viele Design-Entscheidungen werden einfacher: weniger Ablenkung, größere Labels und ein direkter Weg vom Namen zum Standort.
Die Leute öffnen diese Seite aus einem Grund: einen Verkäufer schnell finden und dann ohne Rätselraten zum richtigen Platz gehen. Veröffentliche nur das, was in diesem Moment hilft — die Seite bleibt kurz, lädt schnell und lässt sich leichter aktuell halten.
Beginne mit den Basics, die Besucher sofort suchen: Marktname, genaue Adresse, welcher Eingang zu nutzen ist, Daten oder Saisonfenster (z. B. samstags Mai bis Oktober) und realistische Zeiten (inklusive wann die Verkäufer anfangen einzupacken). Füge kurze Hinweise zum Parken und eine kurze Barrierefreiheits-Info hinzu (Rampen, ebene Wege, Kinderwagen-freundlich).
Dann veröffentliche das Verkäuferverzeichnis zum schnellen Scannen. Breite Kategorien erledigen den Großteil: Produce, Baked goods, Prepared food, Crafts, Plants/flowers. Lass die Leute dein System nicht erst lernen.
Jeder Verkäufer-Eintrag braucht nur wenige Felder, um nützlich zu sein: der Name wie auf dem Schild, eine primäre Kategorie, eine Stand-/Reihen-ID, die zur Karte passt, und ein kurzes Highlight (1–2 Artikel, für die Leute kommen). Zahlungs-Infos wie „cash only“, „cards“ oder „SNAP“ helfen ebenfalls, aber nur wenn du sie aktuell halten kannst.
Plane für Änderungen am Tag selbst. Schon eine einzelne Zeile „Today’s updates“ macht die Seite vertrauenswürdig: „Honey House: sold out by 11:30“ oder „Sunny Bread: moved from B3 to B7.“ Halte Updates kurz und mit Zeitstempel.
Die meisten Besucher öffnen deine Verkäuferliste, während sie gehen, eine Tasche halten und mit Blendlicht kämpfen. Ziel: den Verkäufer finden, den Stand bestätigen und losgehen.
Platziere ein Suchfeld oben und halte es beim Scrollen erreichbar. Ein sticky Header funktioniert gut, solange er dünn bleibt: Suchfeld plus ein Filter-Button.
Filter sollten zu den Fragen passen, die Leute stellen. Kaum jemand sucht nach „Vendor #42“. Sie suchen „coffee“, „eggs“ oder „gluten free“. Beschränke Filter auf das Wesentliche: Kategorie, Zahlungsarten, diätetische Bedürfnisse und ein einfaches „Heute hier“-Status, wenn sich die Aufstellung von Woche zu Woche ändert.
Verkäuferkarten sollten kompakt bleiben. Wenn ein Eintrag den ganzen Bildschirm füllt, springen Leute ab. Ziel: das Wesentliche — Verkäufername (größter Text), Kategorie (kleines Label), Standkennzeichnung, die zu deinen Schildern passt, und kurze Zahlungs-Hinweise wie „Card + SNAP“. Eine einzeilige Beschreibung nur, wenn sie wirklich hilft.
Mach das Standlabel antippbar. Wenn jemand es antippt, zeige die Karte, ohne die Liste zu verlieren. Zwei Optionen funktionieren gut auf Handys: ein kleines Bottom-Sheet mit auf den Stand fokussierter Karte oder eine Kartenansicht mit einem klaren „Zur Liste zurück“-Button, der zur gleichen Scroll-Position zurückkehrt.
Beispiel: Jamie sucht unterwegs nach „honey“. Sie sieht drei Treffer, tippt auf „B12“, die Karte öffnet zentriert auf B12 und ein Tipp bringt sie zurück zu den Honey-Ergebnissen.
Ein Standplan, der auf dem Laptop in Ordnung aussieht, kann auf dem Handy frustrierend sein. Ziel: jemand soll Stand 18 schnell finden — beim Gehen, in Sonnenlicht, mit einer Hand.
Beginne mit einem Layout, das dem Bewegungsfluss durch den Markt entspricht. Für viele Märkte ist ein sauberes Raster mit Nummern und klaren Reihenbuchstaben einfacher als eine detaillierte Zeichnung. Wenn es Eingänge, Bäume oder eine Bühne gibt, gruppiere Stände in einfache Zonen wie „A: Main Row“ und „B: Back Row.“ Halte Formen simpel.
Mach Standnummern groß und kontrastreich. Winzige Zahlen sind der Hauptgrund, warum Leute zoomen, die Orientierung verlieren und aufgeben. Ein „You are here“-Marker kann helfen, ist aber optional. Wichtiger ist, dass Standnummern und Zonenbezeichnungen mit den echten Schildern übereinstimmen.
Gib Besuchern zwei Ansichten: eine Übersicht mit dem ganzen Markt plus wichtigen Orientierungspunkten (Eingang, Infozelt, Toiletten) und eine Detailansicht in Abschnitte geteilt (z. B. Reihe A und Reihe B) mit größeren Nummern. Unter der Karte füge ein einfaches Text-Fallback ein wie „Row A booths 1–20, Row B booths 21–40“ zum schnellen Scannen.
Plane für wöchentliche Änderungen. Wenn Booth 12 und 13 zusammengelegt werden, zeige eine größere Box mit „12-13“ und spiegele das auch in der Verkäuferliste. Wenn ein Verkäufer umzieht, behalte die Standnummer als Quelle der Wahrheit. Markiere den alten Platz als „empty“ statt mitten in der Saison neu zu nummerieren.
Beispiel: Ein Besucher sucht im Verzeichnis nach „Honey“ und sieht „Sunny Apiary, Booth 27 (Zone B).“ Er tippt Zone B, öffnet die Detailansicht und die großen Zahlen machen Booth 27 ohne starkes Zoomen erkennbar.
Menschen verirren sich nicht, weil deine Karte „falsch“ ist. Sie verirren sich, weil Karte und echte Schilder unterschiedliche Begriffe nutzen. Wenn online „Local Honey“ steht, das Schild am Stand aber nur „B12“ zeigt, zögern Besucher und verlieren das Vertrauen.
Wähle ein Beschriftungssystem, das du jede Woche halten kannst: Booth 1–40, A1–A10 oder einfache Zonen wie Produce Row und Food Court. Wähle, was zu deinem Raum passt. Ein enges Raster funktioniert oft gut mit A1-Labels, während ein langer Straßenmarkt besser als Reihen oder Zonen lesbar ist.
Sobald du dich entschieden hast, verwende genau dieselben Labels überall: auf der Standplan-Seite, gedruckten Schildern, Kreidetafeln und any „You are here“-Boards. Wenn Freiwillige beim Aufbau helfen, gib ihnen dieselbe Label-Liste, damit Zahlen nicht auseinanderlaufen.
Füge ein paar Orientierungspunkte hinzu, damit die Karte auf kleinem Bildschirm real wirkt. Drei bis sechs sind genug: Infozelt, Toiletten, Bühne/Musik, Haupteingang/-ausgang und eventuell ein Geldautomat oder Erste Hilfe. Halte die Legende kurz genug, um sie ohne Zoomen zu lesen.
Beispiel: Ein Besucher tippt „Sourdough Bakery“ und sieht „Booth B7 (near Music).“ Vor Ort zeigt das nächste Schild auch „B7“ und das Bühnenbanner stimmt mit der Karte überein. Der Besucher geht direkt dorthin statt herumzufragen.
Sorge dafür, dass Verkäuferdaten an einem Ort gesammelt werden, bevor du die Website anfasst. Ein gemeinsames Spreadsheet funktioniert gut oder ein kurzes Formular, das in ein Sheet fließt. Der Punkt ist: eine Quelle der Wahrheit, damit du nicht bis in die Nacht Nachrichten hinterherjagst.
Dann fixiere Standkennzeichnungen (oder Reihen und Plätze) und bestätige sie. Ein kurzes „reply YES to confirm booth 14“ verhindert das häufigste Problem: Verkäufer kommen mit einer anderen Erwartung als dem, was du veröffentlicht hast.
Eine praktische Reihenfolge, die Nacharbeit reduziert:
Mach einen Realtest: steh dort, wo Besucher eintreten, öffne die Seite einhändig und versuche, drei Verkäufer in unter 20 Sekunden zu finden. Wenn das nicht klappt, vereinfache Labels, reduziere Unordnung oder ordne die Liste neu.
Wähle außerdem eine Person (nicht eine Gruppenchat-Entscheidung), die morgens die Änderungen veröffentlicht. Diese Einzelverantwortung verhindert widersprüchliche Updates und erhält Vertrauen in die Seite.
Die meisten Besucher öffnen deine Seite unterwegs und wollen einen Stand schnell finden. Kleine Reibungen verwandeln sich in „Ach egal“ in Sekunden.
Überfrachtung ist ein häufiges Problem. Lange Verkäufergeschichten, viele Fotos und große Textblöcke machen die Liste wie Hausaufgaben. Wenn jemand nur wissen will „Wer hat Pfirsiche?“, sollte er nicht an Absätzen und Bannern vorbei scrollen müssen.
Die Karte ist der nächste großer Abbruchpunkt. Wenn dein Standplan nur ein Bild mit winzigen Labels ist, zoomen Leute, verlieren die Orientierung und geben auf. Eine handyfreundliche Karte braucht Labels, die man bei normaler Ansicht lesen kann, und genug Abstand, damit Finger genau tippen können.
Label-Abweichungen erzeugen sofort Verwirrung. Steht online „A12“, vor Ort aber nur „12“ (oder „Row A - 12“), verlieren Besucher das Vertrauen in die Seite. Gleiches gilt für Händlernamen: „Sunny Farm Co.“ online vs. „Sunny Farms“ am Stand wirkt wie zwei unterschiedliche Anbieter.
Auch das Verstecken von Basics ist problematisch. Zeiten, Adresse und „Welchen Eingang nutze ich?“ sollten über dem Verzeichnis stehen. Leute nutzen diese Seite, um zu entscheiden, ob sie es heute noch schaffen.
Und Märkte ändern sich. Wenn du keine Routine für Last-Minute-Tausche hast, ist die Seite genau dann falsch, wenn es schlimmstenfalls ist. Jemand kommt für „Green Truck Tacos“, geht zum markierten Platz und findet stattdessen Schmuck. Nächste Woche nutzt er deine Seite nicht mehr.
Ein paar Fixes verhindern die meisten Abbrüche: kurze Verkäufereinträge (Name, Stand, Kategorie, Zahlungs-Hinweise wenn nötig), Labels, die zu gedruckten Schildern passen, Karten, die ohne Zoomen lesbar sind (auch wenn das weniger Details heißt), Stunden und Adresse oben, und klare Verantwortlichkeiten für schnelle Updates.
Teste die Seite wie ein Besucher: auf dem Handy, mit Mobilfunk, bei hellem Licht und einhändig. Probleme, die auf dem Laptop klein wirken, sind genau die, die am Marktmorgen Leute abschrecken.
Konzentriere dich auf die wichtigsten Checks: sie sollte auf Mobilfunk schnell laden, ohne Zoomen lesbar sein, Suche und Filter klar zeigen, Standlabels vor Ort entsprechen und die Kerninfos/Updates verlässlich sein (inklusive wer aktualisiert und wie das bestätigt wird).
Ein praxisnaher Test: bitte eine Person, die noch nie auf deinem Markt war, zwei Verkäufer und deren Standnummern in unter 20 Sekunden draußen zu finden. Zögert sie, vereinfache Namen, hebe wichtige Infos höher oder reduziere Kartendetails.
Es ist Samstag, 9:05 Uhr. Dein Markt hat 45 Verkäufer und zwei Eingänge: North Gate (nahe Parkplatz) und South Gate (nahe Spielplatz). Ein Besucher öffnet das Verzeichnis auf dem Handy beim Hereinkommen.
Er tippt „Lopez“ in die Suche. Das Verzeichnis reduziert sich auf eine Karte: Lopez Honey. Die Karte zeigt ein Standlabel, das vor Ort passt, z. B. B12, plus einen kurzen Hinweis: „Row B, near North Gate.“ Es gibt auch eine einfache Aktion „Auf Karte zeigen“, die die Karte zum richtigen Ort springt.
In weniger als einer Minute macht er drei schnelle Checks: bestätigt, dass das Standlabel zum nächsten Reihenmarker passt, nutzt die Karten-Hervorhebung für den schnellsten Weg vom North Gate und sieht kurz auf der Karte, ob Kartenakzeptanz angegeben ist.
Heute gab es eine kurzfristige Änderung: Lopez Honey hat mit einem Nachbarn getauscht. Statt zu verwirren, zeigt die Karte Moved to B14 (today only). Auf der Karte bleibt B12 beschriftet, ist aber als „Moved“ markiert, und B14 ist hervorgehoben.
Ein Stand ist vorübergehend leer, weil ein Verkäufer sich verspätet. Die Karte zeigt den Platz weiterhin, aber leicht ausgegraut mit „Empty right now“, damit Besucher nicht im Kreis laufen. Die Verkäuferkarte bleibt sichtbar, liest sich aber Arriving late statt komplett zu verschwinden.
Eine Verkäuferliste und ein Standplan helfen nur, wenn sie mit dem übereinstimmen, was Besucher vor Ort sehen. Am einfachsten hältst du das aktuell, indem du Updates zur Aufgabe machst, nicht zur Hektik. Bestimme eine Person, die an jedem Marktmorgen die Seite „owned“. Das heißt nicht, dass sie alles macht, aber jeder weiß, wer das finale OK gibt.
Führe eine kleine laufende Liste für Änderungen, die du am Morgen aktualisierst: wer abgesagt hat, wer Stände getauscht hat und wer kurzfristig hinzukommt. Nutze dieselbe Seite jede Woche und ergänze oben ein datumsbezogenes Hinweis, damit Wiederkehrer wissen, dass es aktuell ist.
Eine einfache Wochenroutine bleibt handhabbar: Bestätigungen vor dem Aufbau prüfen, einen kurzen Rundgang zur Kontrolle der Standnummern beim Aufbau, das Top-Note mit echten Änderungen versehen und Fehler innerhalb von 10 Minuten nach Marktöffnung korrigieren.
Plane für Wachstum, indem du ein konsistentes Kartenformat beibehältst (Name, Kategorie, Stand, Zahlungs-Hinweis, ein kurzes Highlight). Einen neuen Verkäufer hinzuzufügen sollte sich wie das Ausfüllen von Feldern anfühlen, nicht wie eine Seitengestaltung.
Mach dein Layout zur echten Seite mit drei klaren Blöcken, die Besucher schnell verstehen: Verkäuferliste, einfache Filter und eine Standkarte, die auf dem Handy nutzbar ist.
Fang klein an und veröffentliche früh. Eine schlichte Liste, die schnell lädt, ist besser als ein perfektes Design, das nie live geht. Verfeinere nach den Fragen, die noch am Info-Zelt auftauchen.
Wenn du den Prozess beschleunigen willst, kann Koder.ai (koder.ai) eine einfache Verzeichnis-Seite aus dem Chat generieren und dir helfen, im Planning Mode zu iterieren, bevor Änderungen live gehen. Snapshots und Rollback sind nützlich, wenn du eine voreilige Änderung am Marktmorgen rückgängig machen musst.
Denk an dein zukünftiges Ich: Am Saisonende speichere Verkäuferdaten und Kartendatei und exportiere den Quellcode, damit das nächste Jahr ein Update und kein kompletter Neubau wird.
Beginne mit den Marktzeiten und dem aktuellen Status, dann ein Such-first-Verzeichnis, danach eine Standkennzeichnung, die vor Ort passt, und schließlich eine Karte, die diesen Stand hervorhebt. Wenn diese vier Teile auf dem Handy schnell funktionieren, finden die meisten Besucher, was sie brauchen.
Nutze breite, vertraute Kategorien und mache das Suchfeld zum Hauptwerkzeug. Die meisten Leute tippen, was sie wollen (z. B. „honey“ oder „coffee“), statt eine komplexe Taxonomie zu durchforsten.
Zeige den Namen genau so, wie er auf dem Schild des Verkäufers steht, nenne eine Hauptkategorie und zeige eine Stand-ID, die zur Karte und den Gängen passt. Füge nur dann einen kurzen „bekannt für“-Hinweis hinzu, wenn er wirklich hilft, den richtigen Stand zu bestätigen.
Behandle die Stand-ID als maßgeblich und halte sie die ganze Saison stabil. Wenn ein Verkäufer umzieht, passe die Verkäuferkarte an und markiere den alten Stand als verschoben oder leer, anstatt mitten in der Saison umzunummerieren.
Platziere einen kleinen, zeitgestempelten Bereich „Heute: Änderungen“ nahe oben und halte ihn kurz. Poste nur Änderungen, die den Weg des Besuchers beeinflussen, z. B. Absagen, Ausverkäufe, Standtausch oder temporäre Layouts.
Mache Labels groß, kontrastreich und lesbar bei normaler Zoomstufe, und vermeide, zu viele Details in einem Bild zu packen. Ein einfaches Raster mit Buchstaben für Reihen oder Zonen ist beim Gehen oft leichter zu nutzen als eine stark illustrierte Karte.
Wähle ein System (z. B. A1–A20 oder Stand 1–40) und verwende es überall: online, gedruckte Schilder und „You are here“-Boards. Selbst kleine Abweichungen lassen Besucher dem Online-Plan misstrauen.
Setze Stunden, genaue Adresse und welche Einfahrt zu nutzen ist über das Verzeichnis. Füge eine kurze Park-Info und eine knappe Barrierefreiheits-Anmerkung hinzu, damit Besucher die wichtigsten Infos nicht suchen müssen.
Teste es einhändig am Eingang auf einem echten Handy und versuche, drei Verkäufer in unter 20 Sekunden zu finden. Wenn es sich langsam oder verwirrend anfühlt, vereinfache die Karten, vergrößere Labels oder reduziere Kartendetails, bis es mühelos funktioniert.
Bestimme eine Person, die an Marktmorgen die Updates verantwortet, und lege vorher fest, was als offiziell gilt. Wenn du mit Koder.ai arbeitest, kannst du in Planning Mode iterieren und Snapshots sowie Rollback nutzen, um eine fehlerhafte Änderung schnell zurückzunehmen.