Lerne, wie du eine Marktplatz‑Landingpage aufbaust, die Nachfrage validiert, ohne komplexe Marktplatz‑Funktionen. Mit Struktur, Tools, SEO und Lead‑Capture.

Eine Marktplatz‑Landingpage „ohne vollständige Marktplatz‑Logik“ zu bauen heißt: Du erstellst die Story, Positionierung und den Conversion‑Pfad eines Marktplatzes — ohne die Software‑Funktionen, die einen Marktplatz Ende‑zu‑Ende betreiben.
Du strebst noch keine Automatisierung an. Du willst klare Signale.
Bevor du in Accounts, Profile, Suche, Messaging, Auszahlungen und Admin‑Panels investierst, entscheide, was du beweisen willst:
Eine „No‑Logic“-Version ist erfolgreich, wenn sie ein klares Signal erzeugt — nicht, wenn sie funktionsvollständig wirkt.
Die meisten Marktplätze haben zwei Zielgruppen:
Deine Landingpage sollte jeder Seite ein klares Versprechen machen — auch wenn du das Matching im Hintergrund manuell ausführst.
Wähle ein oder zwei primäre Kennzahlen:
„Keine Marktplatz‑Logik“ bedeutet typischerweise keine Accounts, kein automatisches Matching, kein In‑App‑Messaging, keine Inventar‑Synchronisation und keinen Anbieter‑Onboarding‑Flow.
Stattdessen fängt deine Seite Intent auf und du lieferst das Ergebnis manuell (vorerst).
Eine marktplatz‑artige Landingpage funktioniert am besten, wenn sie ein klares Versprechen macht und eine eindeutige Aktion fordert. Wenn du versuchst, „jedem zu dienen“, wissen Besucher nicht, ob sie hier richtig sind — und du weißt nicht, was du messen sollst.
Starte mit einem Ergebnis, das du in den nächsten 2–4 Wochen liefern kannst. Beispiele:
Dann wähle einen primären Call‑to‑Action (CTA), der zu diesem Ergebnis passt: Request matches, Join the waitlist oder Apply to list. Alles andere bleibt sekundär.
Nutze dieses Format:
Für [konkrete Zielgruppe] helfen wir dir [konkretes Ergebnis] ohne [übliches Problem].
Beispiel: „Für Early‑Stage‑Gründer:innen helfen wir, vorgeprüfte fractional CFOs zu finden, ohne Wochen voller Interviews.“
Vermeide aspirative Aussagen, die Automatisierung voraussetzen. Gute Launch‑Differentiatoren sind:
Wenn Käufer das Nadelöhr sind (sie brauchen Vertrauen), starte demand‑first und sammele Anfragen. Wenn Anbieter knapp oder die Qualität variabel ist, starte supply‑first und kuratiere eine enge Auswahl an Anbietern.
Wähle eine Seite zur Priorisierung, damit deine Seite eine klare Story erzählt und ein einziges Conversion‑Ziel hat.
Eine solche Landingpage wirkt am besten, wenn sie durchsuchbar wirkt — auch ohne echte Suche. Dein Ziel ist, Besuchern genug Struktur zu geben, um zu verstehen, was verfügbar ist, für wen es ist und was als Nächstes zu tun ist — ohne Profile, Accounts oder komplexe Filter zu bauen.
Beginne mit einer kleinen, überlegten Sitemap:
Ein sauberer Startpunkt:
Strukturiere die Homepage wie eine geführte Tour:
Auch ohne Accounts schafft Klarheit Vertrauen. Füge eine kurze, geteilte Erklärung ein:
Wenn dein Modell noch schwankt, vermeide vage Preise. Wenn es einfach ist, nenne es direkt (z. B. „Kostenlos für Anfrage; Anbieter zahlen eine Vermittlungsgebühr“ oder „Feste Monatsliste“). Wenn nicht, schreibe „Die Preise variieren je nach Kategorie — fordere ein Angebot an."
Eine Marktplatz‑Homepage braucht kein Echtzeit‑Inventar oder Nutzerkonten, um wie ein Marktplatz zu wirken. Deine Aufgabe ist, Besuchern sofort zu zeigen:
Auf dem ersten Bildschirm sei explizit über:
Wenn du zwei Zielgruppen hast, nutze zwei CTAs (nebeneinander, gleichwertig): „Join as a buyer“ und „Apply as a seller." Beide sollten zu kurzen Formularen führen, nicht zu einem Login.
Auch ohne Datenbank kannst du Inventar simulieren mit:
Vertrauenssignale sollten echt und überprüfbar sein: kurze Testimonials, klare Prüf‑Kriterien und nur echte Partner/Kunden‑Logos.
Wenn du Zahlen angibst, qualifiziere sie („12 Anbieter bisher geprüft“, „48 verarbeitete Anfragen“). Wenn nicht, ersetze Hype durch Prozess: „Prüfung innerhalb 24 Stunden“ und „Hand‑Matching durch eine Person."
Ein marktplatz‑artiges Landingpage‑Gefühl braucht am ersten Tag keine Echtzeitdatenbank. Du kannst Auswahl und Glaubwürdigkeit mit einer kleinen Menge kuratierter Listings oder klar gekennzeichneten Beispielen manuell erzeugen.
Halte jede Card scannbar:
Wenn du Webflow, WordPress, Carrd oder Notion nutzt, können das statische Blöcke sein. Später verschiebst du sie in ein CMS — lass nicht „dynamisches Inventar“ den Launch verzögern.
Starte mit 6–15 Listings, die du sicher beschreiben kannst. Das können sein:
Genauigkeit zählt. Wenn etwas ein Beispiel ist, kennzeichne es deutlich.
Platziere ein kleines Label auf jedem Listing: „Beispiel“, „Neu“, „Akzeptiert Anfragen“ oder „Warteliste“. Das reduziert Verwirrung und verhindert falsche Leads.
Vermeide mehrere konkurrierende CTAs. Wähle einen: kurzes Formular, einzelne E‑Mail‑Adresse oder Booking‑Link. Leite alles über eine Seite wie /request, damit du Conversions sauber tracken kannst.
Wenn du die komplette Marktplatz‑Logik überspringst, sollte dein „Signup“‑Flow mühelos wirken. Accounts, Passwörter und Profile erzeugen Reibung und Support‑Arbeit — Formen nicht.
Zwinge nicht alle in ein generisches Formular. Nutze zwei Buttons (z. B. „Ich suche Hilfe“ und „Ich biete diesen Service“) die zu getrennten Formularen führen. So fragst du nur, was für diese Seite wichtig ist.
Halte jedes Formular so kurz wie nötig, um die Anfrage abzuarbeiten.
Für Käufer: was sie brauchen, Standort/Zeitzone, Budget‑Band (optional) und Kontakt.
Für Anbieter: was sie anbieten, Verfügbarkeit, Startpreis (optional) und ein Link zu Nachweisen (Portfolio/LinkedIn).
Lange Bewerbungen können warten, bis die Nachfrage validiert ist.
Sende Einsendungen an Google Sheets, Airtable, Notion oder ein leichtes CRM. Richte eine automatische E‑Mail‑Antwort ein, die den Eingang bestätigt und den nächsten Schritt erklärt (z. B. „Wir melden uns innerhalb von 24 Stunden mit 1–3 Matches“ oder „Wir prüfen und fragen bei Bedarf Details an").
Wenn du einen kurzen Screening‑Schritt hast, füge den Scheduling‑Link in die Auto‑Antwort ein.
Füge CAPTCHA (oder Ähnliches) hinzu und verwende Double‑Opt‑In für E‑Mail‑Listen, wenn passend. Platziere klare Zustimmungstexte in der Nähe des Submit‑Buttons (z. B. Erlaubnis, sie bezüglich Matches zu kontaktieren) und verlinke auf /privacy.
Du brauchst keine Profile, Messaging oder Matching‑Algorithmen, um das „Marktplatz“‑Erlebnis zu liefern. Dein erster Job ist, eine verlässliche Request → Intro → Next Step‑Pipeline aufzubauen, die du manuell betreiben kannst.
Auf jedem Listing (oder in einem allgemeinen „Get matched“‑Bereich) füge einen primären CTA hinzu: Request an intro.
Halte das Formular kurz: wer sie sind, was sie brauchen, Budget/Band (optional), Zeitrahmen und Kontakt‑E‑Mail. Nach Absenden matchst du manuell zu einem oder zwei passenden Anbietern und stellst per E‑Mail vor.
Statt Verfügbarkeitslogik zu bauen, leite qualifizierte Anfragen an einen Scheduler (z. B. Calendly). Nutze zwei Links:
Das reduziert Hin‑ und Her und lässt das Erlebnis unmittelbar wirken.
Vorlagen halten Ton und Erwartungen konsistent. Beispielvorlagen, die du kopieren kannst:
Subject: Got it — we’re matching you with the right fit
Hi {{Name}},
Thanks for the request. We’ll review it and email you 1–2 recommended options within {{time_window}}.
If anything is urgent or you have constraints (budget, dates, location), reply here and we’ll factor it in.
— {{YourName}}
Subject: Intro: {{Buyer}} ↔ {{Provider}}
Hi {{Provider}}, hi {{Buyer}},
Connecting you both based on {{one-line reason}}.
{{Buyer}} is looking for: {{summary}}.
Next step: book a quick call here: {{link}}.
— {{YourName}}
(Die Code‑Blöcke oben nicht übersetzen — sie sind Vorlagen, die du direkt verwenden kannst.)
Ein leichtgewichtiger Marktplatz lebt von Vertrauen. Sei auf der Seite und in Bestätigungen explizit:
Diese Einschränkungen verhindern Verwirrung und machen deine manuellen Ops nachhaltig.
Du brauchst keine Carts, Subscriptions oder ein komplettes Käuferkonto‑Flow, um zu lernen, was Leute zahlen würden. Ein einfacher Payment‑Schritt kann Preise schneller validieren als Umfragen — wenn du klar sagst, was Käufer bekommen und wann.
Nutze Stripe Payment Links, um eine einmalige Zahlung für ein initiales Paket zu sammeln (z. B. „3 curated introductions“ oder „eine Woche Sourcing"). Halte das Angebot eng und zeitlich begrenzt, damit du es manuell erfüllen kannst.
Wenn du nicht bereit bist, die volle Zahlung anzunehmen, biete eine erstattungsfähige Anzahlung an. Anzahlungen filtern oft ernsthafte Käufer heraus, besonders wenn die Dienstleistung von Verfügbarkeit abhängt.
Ein bezahlter „Priority Access“‑Tier kann ein starkes Signal sein — nur wenn er das Erlebnis tatsächlich verändert (schnellere Antwort, höherer Touch). Vermeide vage Vorteile wie „VIP‑Benefits“, wenn sie nicht klar definiert sind.
Statt ein Checkout‑System zu bauen, sammle Bewerbungen per Formular, genehmige manuell und sende dann eine Rechnung (Stripe Invoice oder ein einfacher Zahlungslink). So behältst du die Kontrolle, während du lernst, wer zahlt und warum.
Platziere eine kurze Policy direkt neben dem Zahlungsbutton:
Klarheit reduziert Streitigkeiten und schützt Vertrauen, während du Preise experimentell testest.
Du brauchst keine „Marktplatz‑Software“ für eine überzeugende Landingpage. Du brauchst einen schnellen Builder, eine einfache Art, Leads zu sammeln, und einen Ort, sie zu prüfen.
Wähle ein Tool, das zu deinem Komfortniveau passt und wie oft du Inhalte aktualisieren willst:
Nutze ein CMS nur wenn du Kategorien oder kuratierte Listings wöchentlich (oder mehrmals im Monat) aktualisierst. Wenn nicht, ist ein statischer „Beispiele“‑Abschnitt oft klarer und schneller.
Faustregel: Wenn du mehr als ~15 Items veröffentlichen und aktuell halten willst, hilft ein CMS. Andernfalls: Keep it simple.
Halte den Workflow langweilig zuverlässig:
Form → E‑Mail → Sheet.
Beispiel: Webflow Forms / Tally / Typeform → Benachrichtigungen in Gmail → Zeilen in Google Sheets (via Zapier/Make). Das gibt dir ein Inbox‑Alert plus eine sortierbare Pipeline ohne Accounts oder Dashboards.
Sobald die Nachfrage validiert ist, möchtest du vielleicht ein echtes MVP bauen, ohne alles neu zu machen. Eine vibe‑coding Plattform wie Koder.ai kann helfen, denselben Flow (Kategorien, Listing‑Seiten, Lead‑Capture und manuelles Matching) in eine Web‑App zu verwandeln — dann Source‑Code exportieren oder deployen. Das ist ein praktischer nächster Schritt, wenn du Features wie Snapshots/Rollback, Planning Mode und eine React + Go + PostgreSQL Basis willst, ohne zu früh in ein großes Legacy‑Dev‑Setup zu springen.
Kleine Entscheidungen bauen Vertrauen und erhöhen Conversions:
SEO bringt deinen marktplatz‑artigen Auftritt ins Sichtfeld, bevor ein echtes Inventarsystem existiert. Ziel ist, ein paar Seiten zu veröffentlichen, die zu Suchintentionen passen und Google (und Menschen) klar machen, was du anbietest.
Starte mit einer Seite pro Kategorie (z. B. „Dog Walkers“, „Buchhalter“, „Hochzeitsfotografen") und einer „Best for“ Seite, die auf Entscheidungs‑Queries abzielt (z. B. „Beste Dog Walkers für vielbeschäftigte Berufstätige"). Diese Seiten können kuratiert und statisch sein — du optimierst für Suchintention, nicht für dynamische Listings.
Verlinke sie von der Homepage und halte URLs sauber, z. B. /categories/dog-walkers und /best-for/busy-professionals.
Nutze klare, suchnahe Titel:
Ziele eine primäre Phrase pro Seite (Kategorie + Ort oder „best for“ + Use Case) und halte Rest unterstützend.
Füge auf Kategorie‑ und „best for“‑Seiten Fragen zu:
Lege Pfade an: Homepage → /how-it-works → jede Kategorie, und cross‑linke verwandte Kategorien und „best for“‑Seiten. Ein einfacher Footer‑Nav, der diese Links wiederholt, hilft ebenfalls.
Eine marktplatz‑artige Landingpage ist nur nützlich, wenn du sagen kannst, was funktioniert. Richte Messung am ersten Tag ein und verändere eine Sache nach der anderen, damit Verbesserungen echt sind — nicht geraten.
Starte mit wenigen Analytics‑Events, die zu deinem Conversion‑Ziel passen:
GA4, Plausible oder PostHog eignen sich ohne großen Setup‑Aufwand.
Zähle nicht nur Conversions — finde Reibung. Tracke:
Session‑Recordings/Heatmaps sind richtungsweisend — validiere Befunde mit Event‑Daten.
Teste zuerst hochwirksame Elemente:
Halte Tests fokussiert und laufe sie, bis ausreichend Traffic für einen stabilen Trend da ist.
In dein Hauptformular eine kurze Frage wie: „Was suchst du?“ Oft deckt das fehlende Kategorien auf, unklare Formulierungen oder das tatsächliche Job‑to‑be‑done — und liefert Copy für Iterationen.
Eine marktplatz‑artige Landingpage bittet um echte Bedürfnisse (und manchmal Geld). Auch wenn du den Marktplatz manuell betreibst, brauchst du grundlegende rechtliche Seiten und klare Vertrauenssignale, damit Besucher sicher den nächsten Schritt gehen.
Erstelle /terms und /privacy Seiten und füge oben eine kurze, leicht verständliche Zusammenfassung ein.
In deiner Privacy‑Zusammenfassung gib an:
Gib außerdem eine klare Notiz zur Datenlöschung: erkläre, wie Nutzer Löschung anfordern können und nenne eine direkte E‑Mail (z. B. [email protected]) für solche Anfragen.
Wenn du Intros teilst oder kuratierte Optionen anbietest, mache klar, dass du keine Ergebnisse garantierst — z. B. Verfügbarkeit, Preise, oder dass zwingend ein Match gefunden wird.
Sag, was du tun wirst (Anfragen prüfen, innerhalb X Tagen antworten, wo möglich Intros machen).
Füge im Footer ein sichtbares Element mit:
Kleine Klarheits‑Upgrades erhöhen oft die Formular‑Abschlüsse und vermeiden Missverständnisse.
Deine Landingpage beweist, dass Leute das Match wollen. Der nächste Schritt ist, die manuelle Concierge‑Arbeit in Software zu überführen — aber nur in der Reihenfolge, die das Risiko reduziert.
Beginne mit den kleinsten Upgrades, die erfolgreiche Matches erhöhen oder die Zeit pro Match reduzieren:
Regel: Wenn ein Feature nicht eindeutig Conversion, Vertrauen oder Fulfillment‑Tempo verbessert, verschiebe es.
Wenn dein Inventar oft wechselt, willst du eine echte Datenbank (oder zumindest ein strukturiertes CMS), damit Listings nicht in statischen Seiten feststecken.
Definiere gleichzeitig einen leichten Moderations‑Workflow:
Wenn du das nicht beantworten kannst, erzeugt frühes Publizieren von Nutzer‑Listings mehr Arbeit als es spart.
Dokumentiere aktuell: Intake, Vetting, Matching, Intros, Scheduling, Follow‑ups. Für jeden Schritt notiere:
Diese Notizen sind deine Automatisierungs‑Spezifikation.
Wenn du einen strukturierten Plan willst, sieh /blog/marketplace-mvp-checklist. Wenn du Ansätze und Kosten für die nächste Build‑Phase vergleichst, starte bei /pricing.
Es bedeutet, dass du die Positionierung + den Conversion-Flow eines Marktplatzes baust (was es ist, für wen es ist, warum man dir vertraut und wie der nächste Schritt aussieht), ohne die Software zu bauen, die den Marktplatz automatisiert.
In der Praxis überspringst du normalerweise Accounts, Profile, Suche/Filter, In‑App‑Messaging, Auszahlungen und Admin‑Tools — und erfüllst Matches manuell per E‑Mail und Tabellen.
Wähle ein primäres Signal, das du innerhalb von 7 Tagen messen kannst:
Verfolge das mit einer einzigen Quelle der Wahrheit (z. B. Formular → Sheet/CRM), damit du Volumen und Qualität sehen kannst, nicht nur Traffic.
Beginne mit einem Kernversprechen, das du in 2–4 Wochen zuverlässig liefern kannst, und kombiniere es mit einem primären CTA.
Beispiele:
Alles andere sekundär halten, damit Besucher nicht zwischen Aktionen zerrieben werden.
Nutze diese Vorlage:
Für [konkrete Zielgruppe] helfen wir dir [konkretes Ergebnis] ohne [übliches Problem].
Füge dann 3–5 Differenzierungsmerkmale hinzu, die du jetzt liefern kannst, z. B.:
Wenn du beide Zielgruppen hast, priorisiere eine Seite, damit die Seite eine klare Geschichte erzählt.
Praktische Regel:
Auch bei zwei CTAs sollte eine Aktion als „primär“ erkennbar sein, auf die du optimierst.
Eine einfache, marktplatz‑artige Struktur:
/ (Homepage)/categories (optional als Index)/category/[name] (3–8 Kategorie‑Seiten)/how-it-works (oder als Abschnitt auf der Startseite)Nutze statische Listing‑Cards um Inventar und Auswahl zu simulieren.
Halte jede Karte konsistent:
Wenn ein Listing nur beispielhaft ist, markiere es klar als .
Erstelle zwei getrennte Pfade mit minimalen Feldern:
Leite Einsendungen in ein Sheet/CRM und sende eine automatische Antwort, die den nächsten Schritt und die erwartete Antwortzeit erklärt. Führe alles über einen Pfad wie /request, damit die Nachverfolgung sauber bleibt.
Betreibe eine einfache Pipeline: Request → manueller Match → E‑Mail‑Intro → Terminvereinbarung.
Damit es „echt“ wirkt ohne Messaging/Verfügbarkeitslogik:
Das reduziert Verwirrung und macht die manuellen Ops nachhaltig.
Ja — wenn du das Angebot eng und explizit hältst.
Gute leichte Optionen:
Platziere Lieferzeit und Rückerstattungsbedingungen direkt neben dem Zahlungsbutton, um Streitigkeiten zu vermeiden.
Führe die manuellen Abläufe auf und notiere für jeden Schritt:
Diese Notizen werden dein Automatisierungs‑Spec. Baue Features nur, wenn sie echten Reibungsverlust reduzieren oder Conversion verbessern.
Vermeide Behauptungen, die Automatisierung erfordern, die du noch nicht hast.
/contactAuf der Homepage: Hero + CTA → Problem → Lösung → Kategorien → Trust → FAQ → wieder CTA.